DIE KÜNSTLER

29Sep2015_01272
MICHAEL SALM
VIOLINЕ

15.07 – 23.07.2019

Michael Salm, der in seiner Heimatstadt Berlin und an der New Yorker Manhattan School of Music studierte, ist seit 1998 stellvertretender Stimmführer der Philharmonia Zürich, des Orchesters der Oper Zürich. 

BIO

Von 2013 bis 2014 war er in gleicher Position bei der Staatskapelle Berlin tätig. Seit 2003 ist er ausserdem Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters sowie seit 2013 Stimmführer beim Gstaad Festival Orchestra.

Von 2005 bis 2006 war Michael Salm für eine Saison Konzertmeister des Korean Symphony Orchestra in Seoul, Südkorea.

Michael Salm war als Solist mit dem Orchester der Oper Zürich, dem Deutschen Kammerorchester in Peking, dem New Philharmonic of New Jersey, in New York in Carnegie’s Weill Recital Hall sowie in Korea u.a. mit dem Korean Symphony Orchestra, Ulsan Philharmonic Orchestra und dem International String Festival Daejon zu hören.

Gastverpflichtungen als Stimmführer führten ihn zu solch renommierten Orchestern wie Gewandhausorchester Leipzig, NDR-Sinfonieorchester Hamburg, SWR-Sinfonieorchester Stuttgart, Hamburger Philharmoniker, Frankfurter Museumsorchester, Camerata Salzburg, Bergen Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse Romande, als Konzertmeister gastierte er u.a. beim Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo.

Michael Salm unterrichtet an der Orchesterakademie des Opernhauses Zürich und ist als Coach bei verschiedenen Jugendorchestern tätig. Ausserdem leitet er seit 2015 das Orchester Stäfa-Ürikon als Dirigent.

LESS

IMG_0760
Michel Willi
VIOLINE, VIOLA

15.07 – 23.07.2019

Studien bei Aida Stucki Piraccini und Primoz Novsak. Meisterkurse bei Igor Ozim und Abraham Shtern in Los Angeles

BIO


1993/1994 Preisträger der Kiefer-Hablützel-Stiftung & des Schweizerischen Tonkünstlervereins.
1993-1998 freies Mitglied des Stadt-Orchesters Winterthur, des Orchesters der Oper Zürich und der Bayrischen Kammerphilharmonie. Seit 1998 Mitglied des Tonhalle-Orchester Zürich.
Mitglied im Niziol-Quartett Zürich 2000-2010
Mitglied im Schweizeroktett.

LESS

28Sep2015_01791
RUMJANA NAYDENOVA
VIOLA

15.07 – 23.07.2019

Die Bulgarin Rumjana Naydenova wuchs in einer Musikerfamilie auf. Ihren ersten Unterricht bekam sie bei ihrem Vater.

BIO

Nach einem erfolgreichen Abschluss an der Fokwang- Musikhochschule Essen, wo sie in der Klasse von prof. V. Mendelssohn studierte, führt sie ihr berufliches Leben weiter zu den Essener Philharmonikern. Seit 1998 ist Frau Naydenova stv. Solo Bratschistin am Opernhaus Zürich.

Neben ihrer Orchestertätigkeit, ist sie auch eine begehrte Kammermusikerin. In verschiedenen Formationen spielt sie regelmäßig in der Kammermusikreihe des Opernhauses Zürich. Zu Ihren Kammermusikpartnern gehören Namen wie Karl Leister, Heinz Holliger, Ina Dimitrova, Bartek Niziol, um nur einige zu erwähnen. Im Rahmen des Festivals Sofia Music Weeks war sie auch als Solistin neben Ina Dimitrova mit Mozarts Sinfonia Concertante zu hören.
Rumjana Naydenova spielt eine Bratsche von Antonio Gragnani 1778.

LESS

_Q1G9046
Prof. Rumen Cvetkov
VIOLA

14.07 – 21.07.2019

Professor of viola- Tilburg Conservatory (Fontys), Holland and New Bulgarian University-Sofia, Bulgaria
Artistic Director- MurciArt Music Festival
Founder of Chamber Orchestra “Mediterranean Soloists”

BIO


Since his solo debut at the age of 8, Rumen Cvetkov has performed in more than 35 countries on 4 continents which won him positive critical claim. Equally popular as a soloist, recitalist, and chamber musician, he has performed in important venues worldwide such as Berliner Filharmoniker Hall, Carnegie Hall (New York), Wigmore Hall (London), Walt Disney Hall (Los Angeles), Pallacio de Bellas Artes (Mexico City), Mozarteum (Salzburg), Chicago Symphony Center, and Bulgaria Hall to name a few. His festival appearances include Red Sea Festival (Israel), Athens, St. Moritz, Mimir, Bruman, I Palpiti, Ascoli Piceno (Italy), as well as “Music in the Old City” and ” European Culture Month”. He has been a guest artist for Van Cliburn Institute and a faculty at Texas Chamber Music Round Up in Fort Worth. He is invited regularly to teach masterclasses in USA, Europe and Asia.

A passionate chamber musician, Rumen Cvetkov has collaborated with some of the greatest musicians today such as Ida Haendel, Bernard Greenhouse, Mihail Muntian, Sir Harold Martina, Jose Feghali, Christian Tetzlaff, Vladimir Mendelssohn, Michael Flaksman, Jose Gallardo, Jelena Ocic, Ensemble Oriol (Berlin), Persius Ensemble, and members of Borromeo, Kronos, Aviv, and Verdi Quartets. In the fall of 2007 he cooperated with Yo Yo Ma’s Silk Road Project performing the solo part of Brahms Clarinet Quintet arranged for solo viola in a concert organized by Chicago Art Museum. Since 2017, Rumen Cvetkov is the founder and Artistic Director of MurciArt Music Festival (Spain) with Honorary President Maestro Placido Domingo.

In 2012 Maestro Zubin Mehta invited him to become the solo violist of the Royal Spanish Opera House “Queen Sofia” in Valencia. Regularly invited as a guest solo violist, he has performed under great conductors such as Bernard Haitink, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Myun Wun Chung, Kent Nagano, Enrique Batiz, Rossen Milanov, Alan Gilbert, and Robert Trevino to name a few.

In Bulgaria, Rumen Cvetkov studied with Georgy Naidenov (pupil of Feodor Druzhinin), and in the USA, with Misha Galaganov, Roger Chase and Shmuel Ashkenasi. In Holland, he has worked with Vladimir Mendelssohn.
He performs on a rare viola made by Simon Schodler 1785, named “The Time” and Italian Viola by Giusseppe Ghiacchetti di Roma.

LESS

lf
Prof. László Fenyö
VIOLONCELLO

15.07 – 22.07.2019

Professor an der Musikhochschule Karlsruhe
Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu der Weltelite der Cellisten.

BIO

Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, sowohl den Willen des Komponisten als auch die Musik immer im Vordergrund zu halten und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Durch seine atemberaubende Technik und gefühlsstarke Ausdrucksfähigkeit werden seine Konzerte zu besonderen Erlebnissen, bei denen die Musik jedes Mal aufs Neue entdeckt werden kann.

In den letzten Jahren konzertierte László Fenyö auf so bedeutenden Podien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London oder dem Münchener Gasteig und gastierte bei Orchestern wie  dem Singapore Symphony Orchestra, Korean Symphony Orchestra, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Beethoven Orchester Bonn, Staatskapelle Weimar, Philharmonia Hungarica, Orquestra Metropolitana de Lisboa, Lancaster Symphony Orchestra, Shanghai Symphony Orchestra, Christchurch Philharmonic Orchestra, Bogota Philharmonic Orchestra, Sofia Philharmonic Orchestra und Sinfonietta Cracovia. Er trat mehrmals unter der Leitung von Krzysztof Penderecki auf.

In seiner ungarischen Heimat zählt László Fenyö längst zu den gefragtesten Solisten: seine Auftritte werden vom ungarischen Rundfunk live gesendet bzw. mitgeschnitten, Solorecitals und Kammermusikabende ebenso wie Konzerte mit Orchester; mit nahezu allen ungarischen Orchestern und Dirigenten hat er bereits zusammengearbeitet. Zudem wurde ihm 2005 als staatliche Auszeichnung der renommierte Franz-Liszt-Preis und 2008 der Junior-Prima-Preis verliehen.

Seine musikalische Ausbildung begann László Fenyö in Ungarn. Schon als 13jähriger  wurde er Jungstudent bei László Mezö an der  Franz Liszt Musikhochschule in Budapest. Seine enorme technische Brillanz, ein sicheres Stilempfinden sowie ein ungewöhnlich breites Repertoire haben ihm während  seiner anschließenden Studienzeit in Lübeck bei David Geringas mehrere große Wettbewerbserfolge eingebracht, so u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb Genf, beim Rostropowitsch Wettbewerb Paris, beim Adam Cellowettbewerb Christchurch und beim Rundfunkwettbewerb Budapest.
Nach Abschluss des Studiums erweiterte Bernard Greenhouse entscheidend seinen musikalischen Horizont.

Er war Solocellist bei der Philharmonie Hungarica, beim Sinfonieorchester des Ungarischen Rundfunks und beim Hessischer Rundfunk, Frankfurt.

László Fenyö gibt weltweit Meisterkurse, unterrichtete als Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und lehrt ab April 2012 an der Musikhochschule Karlsruhe als Professor.

Folgende CD-Aufnahmen sind von László Fenyö in den letzten Jahren u.a. erschienen:
„Gloria“ bei Sony mit Gabor Boldoczki und Hedwig Bilgram, Kammermusik mit dem Pianisten Oleg Polianski bei Aulos/Musikado bzw. die  Cellokonzerte von J.Haydn (D-Dur) und D.Schostakowitsch (Nr. 1) mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Dirigenten Grant Llewellyn und die Portrait-CD mit Werken von Enjott Schneider, mit DSO Berlin und Ariel Zuckermann.

László Fenyö spielt auf einem  Cello von Matteo Goffriller aus dem Jahre 1695.

LESS

print_neustroev-7662
SASHA NEUSTROEV
VIOLONCELLO

15.07 – 23.07.2019

Sasha Neustroev wurde in Novosibirsk (Russland) geboren. Nach dem Gymnasium an der Zentralen Musikschule Moskau wurde er Schüler von David Geringas in Lübeck.

BIO

Er ist Preisträger und Finalist grosser Cello-Wettbewerbe in Paris („Concours Rostropovich“), Moskau („Tschaikowski Wettbewerb“) und Christchurch, wo er neben dem Ersten Preis beim „4th Adam International Cello Festival andCompetition” einen Spezialpreis für die beste Interpretation von Piazzollas „Le Grand Tango“gewann.

Diese Vielseitigkeit und Offenheit gegenüber allen musikalischen Genres prägen sein Musizieren bis heute. Mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dessen stellvertretender Solo-Cellist er seit 1999 ist, spielte Sasha verschiedentlich als Solist, u.a. unter Lorin Maazel (Schumann-Konzert mit Live-Übertragung durch Schweizer Radio DRS2) sowieunterDavid Zinman (Blochs „Shelomo“). Ebenfalls als Solist trat er beim Schleswig-Holstein- und beim Festival International de Colmar auf, mit dem New Zealand Symphony Orchestra sowie mit zahlreichen Kammerorchestern in der Schweiz und Russland.

Als begeisterter Kammermusiker war Sasha Neustroev unter anderem Partner von Julia Fischer, Gerhard Schulz, Christian Tetzlaff, Heinz Holliger, Lyudmila Berlinskaya, Oliver Schnyder und Martha Argerich, welche er in einer Aufführung von Juliusz Zarebskis Klavierquintett begleitete, die auch auf DVD festgehalten wurde.

Zwischen 2016 und 2018 war er Mitglied des Schweizer Klaviertrios. Eine Konzertreise durch Kanada sowie Beethovens Tripelkonzert mit dem Zürcher Kammerorchester nach Südamerika und die daraus resultierende CD-Aufnahme gehören zu den Höhepunkten dieser Zeit.

Gegenwärtig ist Sasha Cellist in verschiedenen Kammermusikformationen: imValentin Berlinsky-Quartett, mit demer beim Menuhin Festival Gstaadundbeim Chopin- sowiebeim Rubinstein-Festival in Polen gastierte und von der Presse hervorragend rezensierteCDs aufnahm, zum Beispiel, und im AOIDE Trio, mit dem eine Tournée nach Südkorea vorgesehen ist.

Neben seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit ist Sasha ein hingebungsvoller Cellolehrer und hat Meisterkurse in Südkorea, Polen und der Schweiz gegeben.

LESS

Petar Naydenov
PETAR NAYDENOV
KONTRABASS

Petar Naydenov gehört zu den Kontrabassisten mit ausgesprochen solistischen und kammermusikalischen Ambitionen. Aus Bulgarien stammend, hat er dort seine Ausbildung mit Bravour absolviert und wurde als Solobassist im Kammerorchester des bulgarischen National Rundfunks engagiert.

BIO

Ein weiterer Schritt in seiner Kariere war das Studium bei Professor Wolfgang Güttler in Deutschland. Als sehr „prägnant“ erwies sich für ihn seine Anstellung als Solobassist bei der Deutschen Kammerakademie Neuss.

Petar Naydenov spielte als Orchester- oder Kammermusiker in den wichtigsten Konzertsälen Deutschlands. Unter den Solisten, mit denen er zusammenmusizierte sind Namen wie Placido Domingo, Mstislav Rostropovich, Maxim Vengerov, Micha Maisky, James Galway, um nur einige zu erwähnen.

Seit 2005 ist Petar Naydenov als Solobassist im Luzerner Sinfonieorchester tätig.
 Parallel zu seiner Tätigkeit als Orchestermusiker, unterrichtet er an der Zürcher Hochschule der Künste. Er ist ebenfalls Gründer und künstlerischer Leiter von dem Allegra Festival and Academy.

Petar Naydenov spielt mit einem Kontrabass der Mailänder Schule von 1740.

LESS

Ludmil Angelov
LUDMIL ANGELOV
KLAVIER

Ludmil Angelov ist in Varna geboren. Er absolvierte die Nationale Musikschule „Lyubomir Pipkov“ und die Staatliche Musikakademie „Pancho Vladigerov“ in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Der Klaviervirtuose ist Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerbs (Polen) sowie der internationalen Wettbewerbe Palm Beach (USA), Piano Masters (Monte Carlo) und World Piano Masters Tour (Frankreich).

BIO

Ludmil Angelov bot viele Rezitals und Kammerkonzerte dar und trat als Solist renommierter Orchester unter Leitung weltberühmter Dirigenten auf: so in der Berliner Philharmonie, im Wiener Musikverein, Concertgebouw Amsterdam, Pleyel und Gaveau in Paris, im Lincoln Center in New York, La Scala in Milano,  in der Alten Oper Frankfurt, im Herkulessaal München, KKL Lüzern, in der Oper Monte Carlo, im Opernhaus Zürich, Auditorio Nacional Madrid, National Philharmonie Warschau, KSB Seoul u.a. Der Künstler produzierte Aufnahmen für die Labels RCA, Gega New, Pentatone, Danacord, Non profit Music, Toccata Classics, Hyperion und Vela Records. Seine CD mit Werken von Chopin wurde vom Nationalen Chopin-Institut in Warschau mit dem Grand Prix du Disque Chopin ausgezeichnet. 2016 veröffentlichte die britische Produktionsfirma Hyperion die Mittschnitt-Premiere des Konzerts für Klavier und Orchester op.3 von Moritz Moszkowski, das er mit BBC Orchestra in Glasgow aufzeichnete.

Ludmil Angelov, der zu den führenden Chopin-Interpreten unserer Zeit gehört, führte mehrmals das Integral der Klavierwerke dieses Komponisten vor.

Der Pianist ist Apollon-Toxophoros-Preisträger und korrespondierendes Mitglied der Royal Academy of Arts in Toledo. 2011 wurde er vom polnischen Kulturministerium für seine Verdienste um die Popularisierung der polnischen Musik in der Welt mit der GLORIA-ARTIS-Medaille ausgezeichnet.
Ludmil Angelov unterrichtet als Honorarprofessor an der Neuen Bulgarischen Universität und leitet die alljährlichen großen Meisterkurse.

Zu vielen bedeutenden internationalen Musikwettbewerben wurde er als Jury-Mitglied eingeladen, so u.a. 2010 und 2015 zu den Frédéric-Chopin-Wettbewerben in Warschau.

LESS

_DSC1392 bw
Hugo Bollschweiler
DIRIGENT

Hugo Bollschweiler wurde in Zürich geboren und wuchs in Luzern auf. Er erlangte sein Solistendiplom Viola und den Master in Orchestral Conducting with Dinstinction nach Studien bei Roberto Diaz, Victoria Chiang und Michel Rouilly (Viola) und Johannes Schlaefli, Christof Brunner und Markand Thakar (Orchesterleitung) an den Hochschulen von Freiburg, Basel, Baltimore (USA) und Zürich.

BIO

Er ist künstlerischer Leiter des Jugend-Sinfonieorchesters Aargau, des stadtorchesterSCHLIEREN, der Orchestergesellschaft Affoltern am Albis, des Orchestervereins Chur und der SinfonieON. Er dirigierte unter anderem das Baltimore Chamber Orchestra (USA), das Berner Symphonieorchester, das Orchester des Musikkollegium Winterthur, das argovia philharmonic, das Akademische Kammerorchester Sofia, das Orchester der Zürcher Hochschule der Künste und das Jugend-Sinfonieorchester Zürich. Unter seiner Leitung standen Uraufführungen von Orchesterwerken von Paul Hanmer, Balz Aliesch und Hans-Jürg Meier. Er war Solobratschist beim Schweizer Kammerorchester, dem Peabody Symphony Orchestra (USA), dem Schweizer Jugendsinfonieorchester und dem Orchestre de Chambre de Neuchâtel. Engagements beim Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchester der Oper Zürich, kammerorchester-basel, Collegium Novum Zürich, der Camerata Bern und dem Freiburger Barockorchester führten ihn in Konzertsäle auf fünf Kontinenten. Als Kammer- und Orchestermusiker trat er an den Mostly Mozart New York, Tanglewood, Lucerne, Davos, Donaueschingen, Kuhmo, Montreux und Yellow Barn Festivals und an den Hong Kong und New Zealand Art Festivals auf. Als Artist-in-Residence und Professor für Viola und Kammermusik leitete er die Streicherabteilung der Northern Kentucky University (USA) und als Artistic Director das Norse Chamber Music Festival. Er ist Mitglied des Galatea Quartett und der camerata zürich, Guest Artist der Colorado und Coolidge String Quartett und Mitbegründer des Barockorchesters Capriccio. Als Dozent unterrichtete er am Cincinnati College Conservatory Accent Festival, dem Norse Chamber Music Festival, dem Austin Chamber Music Festival and Workshop und an der Escola de Musica do Estado de Sao Paulo. Seine Aufnahmen erscheinen bei Sony Classical und NEOS.

LESS

Antoniya WEB
ANTONIYA YORDANOVA
KLAVIER

Nach ihrem Abschluss an der Nationalen Musikschule in ihrem Geburtsland – Bulgarien, absolvierte die Pianistin Antoniya Yordanova ihr Klavierstudium mit drei Master – Abschlüssen – Solo Klavier am Koninklijk Conservatorium in Brüssel, Belgien, bei dem vielfältigen  Pianisten Boyan Vodenitcharov, Klavierduo an der Hochschule für Musik und Theater in München, bei dem renommierten Duo Yaara Tal und Andreas Groethuysen und Klaviertrio mit Mentors –  Friedemann Berger,  Wen – Sinn Yang und Kristin von der Goltz, auch in München.

BIO

Antoniya hat auch „Konzertexamen – Künstlerische Exzellenz” Abschluss von der Folkwang Universität der Künste in der Kammermusikklasse von dem bekannten russischen Pianisten Evgeny Sinaiski.

Antoniya erhielt zahlreiche Auszeichnungen und ist mehrfache Siegerin, Preisträgerin nationaler und internationaler Musikwettbewerbe, z. B. „Absolute“ 1. Preis beim Klavierwettbewerb „Roma” der Assoziation „F.Chopin“, Rome, 1.Preis beim „TIM” – Musikwettbewerb, Paris, 1 Preis beim Folkwang Preis Wettbewerb, Essen, Grand Prix beim „Evangelia Tjarri” Klavierwettbewerb, Larnaca, Zypern, 2.Preis beim Klavierduowettbewerb in Chicago, 3.Preis beim „Allegro Vivo” – Klavierwettbewerb, San Marino und beim „F.Schubert” – Klavierduowettbewerb, Jesenik, Tschechien, Sondernpreise beim Kammermusikwettbewerb „S. Taneyev”, Moskau usw. Für Ihre Mitwirkung und Hingabe beim Yehudi Menuhins Verein – „Live Music Now” in München, erhielt Antoniya den Ehren Preis „Von Rauscher auf Weeg”. Im ihren Mutterland wurde sie mit „Warna Preis” und „Talent des Jahres” ausgezeichnet.

Antoniya tritt international als Solistin, Kammermusikerin und Klavierbegleiterin auf. Besonderen Erfolg erzielt derzeit ihr Klavierduo mit dem bulgarischen Pianisten, Ivan Kyurkchiev, das seit 2007 besteht.

Die Duos Debut CD „Synergy” wurde im April, 2017 veröffentlicht. Mehr Informationen sind auf www.ykpianoduo.com nachzulesen.

Arbeitserfahrungen konnte Antoniya bei diversen Projekten sammeln, so z.B. bei der Internationalen Musikakademie “Anton Rubinstein“, Düsseldorf, bei der Akademie des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, München, bei dem ARD Wettbewerb, München, bei der Bayerischen Philharmonie, München, bei Wettbewerbe und diversen Veranstaltungen an der Mozarteum Universität in Salzburg und Folkwang Universität der Künste in Essen, bei den Musikfestivals „Interharmony” und „Sommermusik im Oberen Nagoldtal” in Deutschland, „Allegra” in Bulgarien, bei Masterklassen von Yo-Yo Ma, Ivry Gitlis, Boris Kushnir, Mintcho Mintchev, Nikolaj Znaider, Peter Somodari, Peter Brechbühler, mit Sänger von dem „La Monnaie” Theater in Brussel u.a.

Einige ihrer letzten Auftritte sind bei „Reger Musik Tage Bayreuth, Deutschland, „Tage der Kammermusik” in München, Deutschland, „Richard Strauss” Festival in Garmisch Partenkirchen, Deutschland, Festival de Sintra, Portugal, „Tel-Hai” Festival in Sde Boker/Tel Aviv, Israel, „Kammermusiktage” in Belfort, Frankreich, „Liedtage” im Ratilly Schloss, Frankreich, „Peter the Great” Festival in Gröningen, Die Niederlande, „Varna Summer” Festival in Warna, Bulgarien, „Sofia Musikwochen”, Bulgarien, Tournee in China usw.

Neben Ihren Tätigkeiten als Pianistin engagiert sich Antoniya auch mit Integration behinderter Kinder durch musikalische Erziehung und ist tätig als Künstlerische Leiterin bei dem neurowissenschaftlichen Projekt „I CAN SO”, gegründet in London.

LESS

Andreas-von-Wangenheim057
PROF. ANDREAS VON WANGENHEIM
GITARRE

19.07 – 26.07.2019

Andreas von Wangenheim gilt als einer der interessantesten und expressivsten Gitarristen seiner Generation. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an den Hochschulen in Hamburg und Basel.

BIO

Unter anderen Auszeichnungen gewann er 1987 den Bachpreis des internationalen Gitarrenwettbewerbs für Studenten in Europa und konzertierte seither in den meisten europäischen Ländern sowie in Korea, China, Japan, Kanada und den USA.

Er ist Gast renommierter Festivals, unter anderem beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival, Kammermusikfestival Delft, Rheingau Musikfestival, Appollonia Festival Sofia, «Ticino Musica» und Virtuosii Moskau.

Für sein großes Projekt zum Bachjahr 2000, der Einspielung der sechs Solosuiten für Violoncello in eigener Bearbeitung für Gitarre (Arte Nova/ BMG), erhielt Andreas von Wangenheim international herausragende Kritiken. Ebenfalls bei Arte Nova erschien 2002 eine CD mit eigenen Bearbeitungen von Mozart- und Haydn- Divertimenti. Auch auf anderen künstlerischen Gebieten ist Andreas von Wangenheim aktiv.

Er veröffentlichte mehrere CDs mit eigenen Werken und Improvisationen, in denen sich klassische, ethnologische und Jazzelemente mischen- die CD «Orlando» (BMG/ RCA) erhielt 1990 von der Fachpresse den Titel «audiophile CD des Monats». Als Komponist von Filmmusik gewann er 1991 den 1. Preis des Filmfestivals in Dublin, ferner ist er in den Filmen «Jenseits der Stille» und «Nirgendwo in Afrika» als Gitarrist zu hören.

Andreas von Wangenheim ist Professor für Gitarre an der Musikhochschule in Luzern.

LESS

29Mai2015_00692
Clément Noël
OBOE

15.07 – 23.07.2019

Born in Nancy in 1987, Clément Noël began oboe lessions with Jean-Paul Hansen at the Conservatoire de la Ville d’Esch-sur-Alzette (Luxembourg). Later he continued training with Christian Schmitt, Pascal Saumon at the Conservatoire National de Région de Versailles, and with Jean-Louis Capezzali, Jérôme Guichard and Fabien Thouand at the Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon.

BIO

Since 2010 Clément has been solo English Horn in the Orchestra of the Zurich Opera House, and performed under the direction of Zubin Mehta, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi and Nello Santi. In September 2010 he played the English Horn part of Tristan and Isolde under the direction of Bernard Haitink.

Since 2011 he is a regular guest of the Budapest Festival Orchestra as first oboe or solo English horn.

He has also appeared as first oboe at Gustav Mahler Jugend Orchester (dir. Claudio Abbado) and is regularly invited to perform as a guest player with orchestras like the Mahler Chamber Orchestra, the City of Birmingham Symphony Orchestra,  the Orchestre National du Capitole de Toulouse, the Orchestre National de France, the Orchestra dell’Academia di Santa Cecilia di Roma, the Sinfonieorchester Basel, or the Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Clément has been awarded several prizes in prestigious competitions :  a special prize in the European Music Prize of Youth in 2003 (Linz, Austria), the special prize for the set piece in the Barbirolli International Oboe Competition, the first prize and the SACEM Prize of the International Competition for Young Soloists in Luxembourg.

He is also a founding member of Labyrinth Ensemble and is assistant teacher of the oboe class in the Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano.

Clément is also holder of a Degree in History (Paris Sorbonne), and of a Master Degree in Political Sciences obtained in the Institut d’Études Politiques of Lyon.

LESS

Albi Benz
ALBERT BENZ
TROMPETE

Albert Benz ist in Marbach, Luzern geboren.
Er studierte Trompete und Dirigieren an den Musikhochschulen Luzern, Winterthur und Zürich.
Albert Benz ist Preisträger verschiedener nationaler Wettbewerbe. 

BIO

Er war Gründungsmitglied des Philharmonic Brass Quintett Luzern und unterrichtete Trompete am  Konservatorium Zürich.

Seit 1991 ist Albert Benz Trompeter im Orchester der Oper Zürich ( neu Philharmonia Zürich ).
Albert Benz dirigiert den CORO CANTARINA und das ENSEMBLE CANTUS.
Seit 2016 präsidiert Albert Benz die  SEMPACHER TUCHLAUBENKONZERTE.

LESS