Professoren 2018

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PROF. SEBASTIAN HAMANN
VIOLINЕ

14.07 – 24.07.2019

Sebastian Hamann wurde in eine Musikerfamilie geboren. Sein Vater war der Cellist Gerhard Hamann, Professor an der Musikhochschule Trossingen, die Schauspielerin Evelyn Hamann seine Tante. Sein Großvater war der Violinist Bernhard Hamann,

BIO

Konzertmeister des NDR Sinfonieorchesters und Gründer des Hamann-Quartetts. Sein Urgroßvater Johannes Gesterkamp war Violinist und Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.

Er erhielt mit sechs Jahren ersten Violinunterricht in Kopenhagen. Sein Studium absolvierte Hamann zunächst bei Uwe-Martin Haiberg und Winfried Rademacher an der Musikhochschule Lübeck. In der Solistenklasse von Nora Chastain bestand er das Konzertexamen mit Auszeichnung. Weitere Ausbildung erhielt Hamann bei Serge Collot, Conservatoire Nationale Supérieur de Musique de Paris und besuchte Meisterkurse bei Emanuel Hurwitz, Henry Meyer, Miriam Fried, Walter Levin, Heinrich Schiff, William Pleeth und dem Beaux Arts Trio.
Hamann war Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg und 1994 Stipendiat des Deutschen Musikrates beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Er war 1993 Preisträger beim Deutschen Hochschulwettbewerb und beim Possehl-Wettbewerb sowie 1995 beim Gian Battista Viotti Wettbewerb in Vercelli/Italien.
1989 wurde Hamann stellvertretender Konzertmeister der Deutschen Kammerakademie in Neuss. Im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeckwurde er 1991 zweiter Konzertmeister und 1995 erster Konzertmeister. In den Jahren 1998 bis 2005 war Sebastian Hamann erster koordinierter Konzertmeister des Frankfurter Museumsorchesters. Seit 2005 ist er außerdem Künstlerischer Leiter der Camerata Hanseatica in Danzig. Er pflegte als Konzertmeister in den Jahren 2006 und 2007 eine intensive Zusammenarbeit mit Thomas Hengelbrock und dem Balthasar-Neumann-Ensemble. Er ist seit 2007 Gastkonzertmeister des Mahler Chamber Orchestra. Hamann ist Gründer und Künstlerischer Leiter der camerata lübeck. Seit 2010 ist Hamann Leiter des Lucerne Chamber Orchestra. Seine Engagements beinhalteten Auftritte mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, den Festival Strings Lucerne, der Philharmonie der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, den Philharmonikern Hamburg, den Essener Philharmonikernund dem WDR Sinfonieorchester Köln. Hamann gastierte auf dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Ravinia Festival in Chicago, der Biennale du Quatuor – Cité de la Musique in Paris, dem Menuhin Festival in Gstaad, dem Rheingau Musik Festival, dem Internationalen Beethovenfest Bonn, den Klosterkonzerten Maulbronn und dem Festival in Sion.
1992 nahm Hamann eine Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main auf. Er war von 2003 bis 2007 Gastprofessor für Streichquartett an der Musik-Akademie der Stadt Basel. 2003 erhielt er einen Lehrstuhl und 2004 eine Professur für Violine und Kammermusik an der Musikhochschule Luzern. 2014 wurde Hamann als Professor für Violine an die Hochschule für Musik Freiburg als Nachfolger von Rainer Kussmaul berufen. Sebastian Hamann ist Dozent bei Meisterkursen und Jurymitglied bei internationalen Musik-Wettbewerben.
Er spielt ein Instrument des französischen Geigenbauers Jean-Baptiste Vuillaume von 1853.

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GENOVA&DIMITROV
PIANO DUO

Genova & Dimitrov gelten als eines der weltweit gefragtesten Klavierduos der heutigen Zeit. Bereits zu Beginn ihres Ensemble- Bestehens sorgten die heutigen Träger des ECHO KLASSIK- Preises als damals erst zwei Monate junges Duo für Furore, indem sie innerhalb von nur zwei Jahren den Grand Slam

BIO

der Klavierduo-Wettbewerbe gewannen – «ARD» München, «Dranoff» Miami, «Tokio» Japan und «Bellini» Sizilien. Eine bis heute noch unerreichte Leistung.
Seitdem wurden Aglika Genova und Liuben Dimitrov auf den bedeutendsten Konzert- und Festival-Bühnen in mehreren Dutzend Ländern auf allen Kontinenten von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert, wie z.B. in der Library of Congress und in der National Gallery of Art in Washington, beim Schleswig- Holstein und beim Rheingau Musikfestival, bei den Ludwigsburger und den Schwetzinger Festspielen, in der City Hall Kapstadt, dem Herkulessaal München und der Liederhalle Stuttgart, beim Musikfestival Gstaad und dem MDR-Musiksommer, im Konzerthaus Berlin, der Beethovenhalle Bonn und der Kölner Philharmonie, bei den Europäischen Musikwochen Passau und den March Music Days in Russe, dem Varna Sommer Festival und den Sofia Musikwochen, beim Klavierfestival La Roque d’Antheron und dem Al Bustan Musikfestival Beirut, in der Casals Hall Tokio, im Poly Theatre Beijing und im Teatro Municipal Rio de Janeiro, sowie auch beim Ravello Festival, dem Woodstock Mozart Festival, dem Festival Miami und dem Chopin Klavierfestival Duszniki, um nur einige zu nennen.
Nach Einladungen des Olympischen Komitees trat das Duo 2002 bei den festlichen Eröffnungskonzerten der Olympischen Winterspiele in Salt Lake City und 2010 der Volleyball-WM in Triest auf. 2000 konnten seine Aufführungen bei der EXPO in Hannover, 2010 beim Eröffnungskonzert des Paderewski- Klavierwettbewerbs in Polen und 2013 bei der musikalischen Einweihung der neuen Amerika-Zentrale von Bacardi in Miami bewundert werden. Im selben Jahr traten Genova & Dimitrov beim WDR-Thementag «1913-2013» in Köln auf und wurden auch an Bord des neuen Luxusliners «Europa 2» im Rahmen seiner Eröffnungssaison auf der Reise nach Dubai zelebriert. 2014 waren sie Artists in Residence und Mentoren des Internationalen Festivals Sommets Musicaux in Gstaad. Ferner wirkten die Künstler an zahlreichen internationalen Fernseh- und Rundfunk-Produktionen mit. Der vom Bulgarischen National- fernsehen BNT produzierte und ausgestrahlte Dokumentarfilm über das Duo «Etüde für zwei Klaviere» erfreut sich weltweit regem Interesse.
Unter der Leitung von Dirigenten wie Eiji Oue, Ari Rasilainen, Hannu Lintu, Stefan Blunier, Yuri Bashmet, John Carewe, Emil Tabakov, Alun Francis, Ulf Schirmer, Yordan Kamdzhalov, Robin Gritton, Alexander Kalajdzic, Gabriel Feltz, Alexander Rudin, Andreas Herrmann und Johannes Schlaefli spielten Genova & Dimitrov mit weltweit führenden Orchestern und Chören, wie z.B. in München, Los Angeles, Miami, Hamburg, Johannesburg, Durban, Hannover, Bonn, Peking, Stuttgart, Kapstadt, Sofia, Kiew, Bukarest.
Zu den Saison-Höhepunkten der Künstler gehören die Veröffentlichung der neuen CD mit dem Symphonieorchester des Bulgarischen Nationalrundfunks und dem Genesis Orchestra unter der Leitung von Yordan Kamdzhalov («cpo Records»); die zahlreichen Rezital- und Orchester-Auftritte in Europa, Asien, Amerika und Afrika; die Studio-Aufnahmen der neuen Rezital-CD im WDR Köln; die Meisterklassen im Kloster Michaelstein (Deutschland) und bei der ISA «Allegra» in Russe (Bulgarien).
Aglika Genova und Liuben Dimitrov können inzwischen auf eine beachtliche Diskografie zurückblicken – 14 CDs des Duos wurden bei «cpo» und bei «Gega New» veröffentlicht und von der Fachpresse und den internationalen Rundfunkanstalten stets mit hervorragenden Rezensionen und Top-Ratings ausgezeichnet.
2017 wurden die Künstler mit dem ECHO KLASSIK für ihre CD «Bela Bartok und Viktor Babin – Konzerte für zwei Klaviere» («cpo Records») mit dem Symphonieorchester des Bulgarischen Nationalrundfunks unter der Leitung von Yordan Kamdzhalov ausgezeichnet. Die gleiche CD wurde ausserdem für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert. Neben einer Vielzahl von Weltersteinspielungen, wie z.B. des Konzertes von Victor Babin, der sämtlichen Klavierduo-Werke von Dimitri Schostakowitsch, Johann Christian Bach, Muzio Clementi und Pantscho Vladigerov, erfreuen sich auch Alben der Künstler, wie «America for Two» (Gershwin, Copland, Bernstein) oder «Favourite Flavors» (Ravel) großer Beliebtheit der Musikwelt. Ein besonderer Akzent in der Diskografie des Duos bilden seine Einspielungen mit Orchester, wie «Martinu und Schnittke – Konzerte für 2 Klaviere» (NDR-Radiophilharmonie/Eiji Oue), «Französische Konzerte – Milhaud, Poulenc, Casadesus» (SWR- Rundfunkorchester/Alun Francis) und «Mendelssohn – Konzerte Nr.1 & 2» (Münchner Rundfunk-Orchester/Ulf Schirmer). Die CD «Arensky – Fünf Suiten für zwei Klaviere», die die Künstler ihrem Lehrer Vladimir Krainev gewidmet hatten, wurde von den Medien weltweit als «richtungsweisend» bezeichnet. Die CD «Franz Liszt – Werke für 2 Klaviere» wurde von der internationalen Fachpresse als «ein Fest der Musik für 2 Klaviere, ein Fest der Musik Liszts» gefeiert. Zum 20-jährigen Jubiläum des Duos wurde 2015 von «cpo» die Special Edition-CD «Genova & Dimitrov – 20 Years» veröffentlicht und hat auf allen Kontinenten bei zahlreichen Rundfunkanstalten für Furore gesorgt.
Genova & Dimitrov sind regelmäßige Juroren bei bedeutenden internationalen Wettbewerben für Solo-Klavier und Klavier-Duo, wie beim ARD-Musikwettbewerb München, bеim Klavier- Wettbewerb in Almaty und beim Franz Schubert-Wettbewerb in Russe und wurden 2010 als Artistic Directors des Internationalen Dranoff-Klavierduo-Wettbewerbs in Miami berufen.
Die Künstler leiten weltweit Meisterkurse, darunter die im Kloster Michaelstein (Deutschland) jährlich im Januar stattfindende Akademie für Klavier-Solo und -Duo, sowie auch die Sommerakademie für Solo-Klavier und Klavierduo ISA «Allegra» in Russe (Bulgarien). Seit 2009 wurde ihnen die Leitung der Klavierduo-Klasse der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover anvertraut. Anfang 2011 haben sie das Klavierduo- Forum «Klavier im Doppelpack» ins Leben gerufen.
Die Gemeinsamkeiten reichen viel weiter in die Vergangenheit: Aglika Genova & Liuben Dimitrov, beide bulgarisch-griechischer Abstammung, begannen beide mit fünf Jahren ihren Klavierunterricht und hatten beide im Alter von neun Jahren ihre ersten öffentlichen Solo-Auftritte mit Orchester. Während ihrer solistischen Ausbildung an den Spezial-Musikgymnasien für hochbegabte und an der Musikhochschule Sofia bei Julia and Konstantin Ganev gewannen sie parallel mehrere Preise bei internationalen Solo-Wettbewerben. Der persönlichen Einladung ihres Mentors – der legendäre Pianist Vladimir Krainev – folgend, absolvierten sie anschließend ihr Aufbaustudium an der Musikhochschule Hannover in seiner Klasse.
«Eines Nachmittags, kurz vor unserer Abreise nach Korea zum Solo-Wettbewerb in Seul ergab sich, dass wir zwei Flügel, aber nur einen Raum in der Hannoverschen Musikhochschule zum Üben hatten. Da haben wir uns spontan dazu entschlossen die Chopin-Etüde Op.25/11 synchron zu üben. Das war, als hätten wir Flügel bekommen! Nur einige Monate später waren wir bereits Gewinner unseres ersten gemeinsamen Wettbewerbspreises als Duo», erinnern sich Aglika und Liuben.
Heute sind die Künstler in Hannover, Miami und Sofia zu Hause.

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PROF. WIM VAN HASSELT
TROMPETE

Wim Van Hasselt is a Belgian soloist and chamber musician. Currently based in Switzerland, the artist performs regularly in Europe, North America and Asia. He has been engaged as a soloist with orchestras such as the Amsterdam Sinfonietta, the Sophia Philharmonic and the Budapest Festival Orchestra, and

BIO

has performed in such halls as the Recital Hall of the Concertgebouw Amsterdam, the Beethovenhalle Bonn, the Konzerthaus Berlin and the Tokyo Opera City Concert Hall.

For many years Wim Van Hasselt was a member of the trumpet section with the Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam. Prior to this he held the same position with the Radio Symphony Orchestra Berlin, as well as fulfilling guest engagements with the Berlin Philharmonic and the Lucerne Festival Orchestra. He regards this period as a very musically formative time in his career as he was able to work with such renowned conducters as Mariss Jansons, Bernhard Haitink, Valery Gergiev, Gustavo Dudamel, Ivan Fischer, Daniele Gatti, Lorin Maazel, Andris Nelsons, Nikolaus Harnoncourt, Christian Thielemann and Claudio Abbado.

For some time now, Wim Van Hasselt has placed a central focus on his work as a soloist and chamber musician. In 2015 he became a founding member of the international brass quintet ‘Brass United’.

Classical roots, refreshingly contemporary

Wim Van Hasselt has released several albums with the label Channel Classics, for which he has been presented with numerous awards. Grammophone, the leading magazine for classical music, has described him as „an exceptionally fine player with all the equipment in his armoury to delight, surprise and challenge the listener at every turn“. His recordings are characterized by their versatility and inquisitiveness, as well as the connections they build between tradition and modernity. This can be seen, for example, in the many compositions he has had commissioned.

His recordings, made in collaboration with such exceptional artists such as Jörgen van Rijen and  Gustavo Gimeno, as well as the Budapest Festival Orchestra directed by Ivan Fischer, reflect the rich variety of his musical Œvres.

As Professor for trumpet at the University of Music Freiburg he is delighted to pass on his experience and enthusiasm for music.

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xiaoming
XIAOMING WANG
VIOLINЕ

Geboren 1982 in China, beginnt im Alter von vier Jahren Geige zu spielen. Seine musikalische Laufbahn setzt er parallel zur Schulzeit bei Prof. Xu Lu am Zentral-Konservatorium Peking fort, wo er zehn Jahre Violine als Konzertfach studiert. Gefördert wird sein musikalisches Talent vom «Herbert von Karajan Centrum» und Gerhard Schulz in Wien.

BIO

Erfolgreich erspielt er sich 1. Preise beim «Mi-Do-Violin-» und «Stephanie-Hohl-Wettbewerb» sowie den Sonderpreis beim «Leopold Mozart-Wettbewerb». Er ist Konzertmeister im «UBS Verbier-Orchester» und «UBS Verbier-Kammerorchester» gewesen. 2008 wird er Konzertmeister des Opernorchesters Zürich. Als leidenschaftlicher Ping-Pong-Spieler verbringt er seine Freizeit mit der Zubereitung asiatischer Köstlichkeiten und der Erkundung Südamerikas.

«Von ganz klein auf liebe ich es Musik zu machen. Mit zwei chinesischen Essstäbchen imitierte ich das Geige spielen meines Vaters. Musik begleitet mich zahlreiche Stunden am Tag und ist essentiell wie das tägliche Essen, nur nicht so langweilig. Musik ist ein Teil meines Körpers und meiner Seele. So wie in einem Gemälde belebte Farbflächen zusammengesetzt werden, möchte ich in der Musik lebendige Klangflächen erschaffen. Mozart ist für mich der Inbegriff musikalischer Lebendigkeit und Perfektion..»

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PROF. PETER SOMODARI
VIOONCELLO

Der Solocellist, Solist und Kammermusiker Peter Somodari wuchs in Veszprém auf, wo er mit 4 Jahren an der Leopold Auer Musikschule das Cellospielen begann. Er 1996-1999 an der Franz Liszt Musikakademie in Budapest bei Laszlo Mezö und 2001-2003 bei Miklos Perényi György Kurtàg und

BIO

Ferenc Rados, dazwischen besuchte er 1999-2000 in Saarbrücken an der Hochschule für Musik die Konzertklasse von Gustav Rivinius.

Musikalische Schwerpunkte und prägende Begegnungen fand Somodari in seinen Konzerttätigkeiten mit Boris Pergamenschikov, Truls Mork, Miklós Perényi, Tabea Zimmermann, Leonidas Kavakos, Christian Tetzlaff, Patrizia Kopatchinskaja, György Kurtàg, Jörg Widmann, Michael Collins, Sharon Kam, Sabine Meyer, Rudolf Buchbinder, John Axelrod, Diego Fasolis, Tugan Sokhiev und die Wiener Philharmoniker.
Auszeichnungen:
1993 und 1996 Kecskemeter, Nationaler Wettbewerb 1. Preis
1998 Nationaler Radiowettbewerb Ungarn 2. Preis
2005 Markneukirchen, Deutschland, Internationaler Cellowettbewerb 1.Preis
Zwischen 1997-2001 arbeitete er im Budapest Strings Kammerorchester wo er auch regelmässig als Solist auftrat.
2001-2004 war er Mitglied im Keller Quartett und 2003-2004 der Staatsoper Budapest.
Von 2004 bis 2012 war er 1.Solocellist im Luzerner Sinfonieorchester und zwischen 2007-2012 Mitglied im Amar Quartett.
Seit dem 1.September 2012 ist Peter Somodari als Solocellist im Orchester der Wiener Staatsoper und Wiener Philharmoniker engagiert.

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PROF. ANDREAS VON WANGENHEIM
GITARRE

19.07 – 26.07.2019

Andreas von Wangenheim gilt als einer der interessantesten und expressivsten Gitarristen seiner Generation. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an den Hochschulen in Hamburg und Basel.

BIO

Unter anderen Auszeichnungen gewann er 1987 den Bachpreis des internationalen Gitarrenwettbewerbs für Studenten in Europa und konzertierte seither in den meisten europäischen Ländern sowie in Korea, China, Japan, Kanada und den USA.

Er ist Gast renommierter Festivals, unter anderem beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival, Kammermusikfestival Delft, Rheingau Musikfestival, Appollonia Festival Sofia, «Ticino Musica» und Virtuosii Moskau.

Für sein großes Projekt zum Bachjahr 2000, der Einspielung der sechs Solosuiten für Violoncello in eigener Bearbeitung für Gitarre (Arte Nova/ BMG), erhielt Andreas von Wangenheim international herausragende Kritiken. Ebenfalls bei Arte Nova erschien 2002 eine CD mit eigenen Bearbeitungen von Mozart- und Haydn- Divertimenti. Auch auf anderen künstlerischen Gebieten ist Andreas von Wangenheim aktiv.

Er veröffentlichte mehrere CDs mit eigenen Werken und Improvisationen, in denen sich klassische, ethnologische und Jazzelemente mischen- die CD «Orlando» (BMG/ RCA) erhielt 1990 von der Fachpresse den Titel «audiophile CD des Monats». Als Komponist von Filmmusik gewann er 1991 den 1. Preis des Filmfestivals in Dublin, ferner ist er in den Filmen «Jenseits der Stille» und «Nirgendwo in Afrika» als Gitarrist zu hören.

Andreas von Wangenheim ist Professor für Gitarre an der Musikhochschule in Luzern.

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Shaowu Wang
PROF. SHAOWU WANG
BRATSCHE

Prof. Shaowu Wang, the Vice-principal in the Middle School of the CCOM, is professor of viola and instructor of graduate students, as well as a member of academic board in CCOM. After graduation in honors from the Central Conservatory of Music, Wang remained on the school staff in 1996.

BIO

With rewarding the scholarship from the DAAD, Wang went to Germany to study with the famous violist Mathias Buchholz at the German Hochschule für Musik Köln in 2002 and got his Master Degree in 2004. After two years, he acquired a doctorate of highest performance from the Konzertexamen “Music Master Class” of the Hochschule für Musik Köln.

As a young professor, Wang has already received many awards. He received “the Outstanding Young Teachers Award” issued by the Education Committee of Beijing in 2008, “HUANG Yuanli Excellent Teachers Award” in 2009 and has been selected into the “Project of the New Century Excellent Talents” of the Ministry of Education in 2010. He has published chamber music annotation scores, “Ravel String Quartet” and “Debussy String Quartet”, which was funded by the “211 Project” of the Central Conservatory of Music. In 2011 and 2012, he worked as art director of chamber music festival in CCOM middle school. He also organized and held “the 1st String Quartet Competition of the Middle School of the CCOM” in success in 2013.

Together with other young fellow teachers, Wang once set up “Beijing Quartet” and the “Central Music Quartet”, which had provided a great of opportunities for himself to cooperate with many world famous quartet and string masters, such as Borodin string Quartet, Koday string Quartet, Amadeus string Quartet, Isaac Stern, YoYo Ma, Nobuko Imai, Mathias Buchholz, Hariolf Schlichtig, Wolfram Christ etc.

Wang also has had many prize-winning students in most of the international and domestic competitions, including the 1st prize and the most popular young musician in Max Rostal in Berlin in 2015, the 1st prize of Brahms international viola competition in Austria in 2012 and 2015, the 1stprize of Primrose international viola competition in 2014, the 1st and 3rd of young musicians of American viola association in 2012, the 1st of Llanes international viola competition in 2008 and 2012, also the ARD International Music in Munich, German, his students got the 3rd. Most graduates started being the faculty members in Toronto University, the University of Kent in U.S.and the viola chief of Toronto symphony orchestra, the Miami Quartet in U.S. and Central Conservatory of Music.

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