Meisterkurse

10% Early Bird – Rabatt auf die Teilnahmegebühr für diejenigen, die sich vor dem 15.04.2019 erfolgreich anmelden!
Neben den Einzelstunden bietet die Allegra Academy allen Teilnehmern Kammermusikunterricht und Auftrittsmöglichkeiten in Ensembles mit den Dozenten und / oder den anderen Teilnehmern. Die Ensembles werden nach Ablauf der Bewerbungsfrist (10. Mai 2019) gebildet und bis 30. Mai 2019 bekannt gegeben. Das Repertoire wird bis 5. Juni 2019 bekannt gegeben.

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PROF. SEBASTIAN HAMANN
VIOLINЕ

14.07 – 24.07.2019

Sebastian Hamann wurde in eine Musikerfamilie geboren. Sein Vater war der Cellist Gerhard Hamann, Professor an der Musikhochschule Trossingen, die Schauspielerin Evelyn Hamann seine Tante. Sein Großvater war der Violinist Bernhard Hamann,

BIO

Konzertmeister des NDR Sinfonieorchesters und Gründer des Hamann-Quartetts. Sein Urgroßvater Johannes Gesterkamp war Violinist und Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.

Er erhielt mit sechs Jahren ersten Violinunterricht in Kopenhagen. Sein Studium absolvierte Hamann zunächst bei Uwe-Martin Haiberg und Winfried Rademacher an der Musikhochschule Lübeck. In der Solistenklasse von Nora Chastain bestand er das Konzertexamen mit Auszeichnung. Weitere Ausbildung erhielt Hamann bei Serge Collot, Conservatoire Nationale Supérieur de Musique de Paris und besuchte Meisterkurse bei Emanuel Hurwitz, Henry Meyer, Miriam Fried, Walter Levin, Heinrich Schiff, William Pleeth und dem Beaux Arts Trio.
Hamann war Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg und 1994 Stipendiat des Deutschen Musikrates beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Er war 1993 Preisträger beim Deutschen Hochschulwettbewerb und beim Possehl-Wettbewerb sowie 1995 beim Gian Battista Viotti Wettbewerb in Vercelli/Italien.
1989 wurde Hamann stellvertretender Konzertmeister der Deutschen Kammerakademie in Neuss. Im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeckwurde er 1991 zweiter Konzertmeister und 1995 erster Konzertmeister. In den Jahren 1998 bis 2005 war Sebastian Hamann erster koordinierter Konzertmeister des Frankfurter Museumsorchesters. Seit 2005 ist er außerdem Künstlerischer Leiter der Camerata Hanseatica in Danzig. Er pflegte als Konzertmeister in den Jahren 2006 und 2007 eine intensive Zusammenarbeit mit Thomas Hengelbrock und dem Balthasar-Neumann-Ensemble. Er ist seit 2007 Gastkonzertmeister des Mahler Chamber Orchestra. Hamann ist Gründer und Künstlerischer Leiter der camerata lübeck. Seit 2010 ist Hamann Leiter des Lucerne Chamber Orchestra. Seine Engagements beinhalteten Auftritte mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, den Festival Strings Lucerne, der Philharmonie der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, den Philharmonikern Hamburg, den Essener Philharmonikernund dem WDR Sinfonieorchester Köln. Hamann gastierte auf dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Ravinia Festival in Chicago, der Biennale du Quatuor – Cité de la Musique in Paris, dem Menuhin Festival in Gstaad, dem Rheingau Musik Festival, dem Internationalen Beethovenfest Bonn, den Klosterkonzerten Maulbronn und dem Festival in Sion.
1992 nahm Hamann eine Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main auf. Er war von 2003 bis 2007 Gastprofessor für Streichquartett an der Musik-Akademie der Stadt Basel. 2003 erhielt er einen Lehrstuhl und 2004 eine Professur für Violine und Kammermusik an der Musikhochschule Luzern. 2014 wurde Hamann als Professor für Violine an die Hochschule für Musik Freiburg als Nachfolger von Rainer Kussmaul berufen. Sebastian Hamann ist Dozent bei Meisterkursen und Jurymitglied bei internationalen Musik-Wettbewerben.
Er spielt ein Instrument des französischen Geigenbauers Jean-Baptiste Vuillaume von 1853.

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Prof. Rumen Cvetkov
VIOLA

14.07 – 21.07.2019

Professor of viola- Tilburg Conservatory (Fontys), Holland and New Bulgarian University-Sofia, Bulgaria
Artistic Director- MurciArt Music Festival
Founder of Chamber Orchestra “Mediterranean Soloists”

BIO


Since his solo debut at the age of 8, Rumen Cvetkov has performed in more than 35 countries on 4 continents which won him positive critical claim. Equally popular as a soloist, recitalist, and chamber musician, he has performed in important venues worldwide such as Berliner Filharmoniker Hall, Carnegie Hall (New York), Wigmore Hall (London), Walt Disney Hall (Los Angeles), Pallacio de Bellas Artes (Mexico City), Mozarteum (Salzburg), Chicago Symphony Center, and Bulgaria Hall to name a few. His festival appearances include Red Sea Festival (Israel), Athens, St. Moritz, Mimir, Bruman, I Palpiti, Ascoli Piceno (Italy), as well as “Music in the Old City” and ” European Culture Month”. He has been a guest artist for Van Cliburn Institute and a faculty at Texas Chamber Music Round Up in Fort Worth. He is invited regularly to teach masterclasses in USA, Europe and Asia.

A passionate chamber musician, Rumen Cvetkov has collaborated with some of the greatest musicians today such as Ida Haendel, Bernard Greenhouse, Mihail Muntian, Sir Harold Martina, Jose Feghali, Christian Tetzlaff, Vladimir Mendelssohn, Michael Flaksman, Jose Gallardo, Jelena Ocic, Ensemble Oriol (Berlin), Persius Ensemble, and members of Borromeo, Kronos, Aviv, and Verdi Quartets. In the fall of 2007 he cooperated with Yo Yo Ma’s Silk Road Project performing the solo part of Brahms Clarinet Quintet arranged for solo viola in a concert organized by Chicago Art Museum. Since 2017, Rumen Cvetkov is the founder and Artistic Director of MurciArt Music Festival (Spain) with Honorary President Maestro Placido Domingo.

In 2012 Maestro Zubin Mehta invited him to become the solo violist of the Royal Spanish Opera House “Queen Sofia” in Valencia. Regularly invited as a guest solo violist, he has performed under great conductors such as Bernard Haitink, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Myun Wun Chung, Kent Nagano, Enrique Batiz, Rossen Milanov, Alan Gilbert, and Robert Trevino to name a few.

In Bulgaria, Rumen Cvetkov studied with Georgy Naidenov (pupil of Feodor Druzhinin), and in the USA, with Misha Galaganov, Roger Chase and Shmuel Ashkenasi. In Holland, he has worked with Vladimir Mendelssohn.
He performs on a rare viola made by Simon Schodler 1785, named “The Time” and Italian Viola by Giusseppe Ghiacchetti di Roma.

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Prof. László Fenyö
VIOLONCELLO

15.07 – 22.07.2019

Professor an der Musikhochschule Karlsruhe
Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu der Weltelite der Cellisten.

BIO

Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, sowohl den Willen des Komponisten als auch die Musik immer im Vordergrund zu halten und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Durch seine atemberaubende Technik und gefühlsstarke Ausdrucksfähigkeit werden seine Konzerte zu besonderen Erlebnissen, bei denen die Musik jedes Mal aufs Neue entdeckt werden kann.

In den letzten Jahren konzertierte László Fenyö auf so bedeutenden Podien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London oder dem Münchener Gasteig und gastierte bei Orchestern wie  dem Singapore Symphony Orchestra, Korean Symphony Orchestra, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Beethoven Orchester Bonn, Staatskapelle Weimar, Philharmonia Hungarica, Orquestra Metropolitana de Lisboa, Lancaster Symphony Orchestra, Shanghai Symphony Orchestra, Christchurch Philharmonic Orchestra, Bogota Philharmonic Orchestra, Sofia Philharmonic Orchestra und Sinfonietta Cracovia. Er trat mehrmals unter der Leitung von Krzysztof Penderecki auf.

In seiner ungarischen Heimat zählt László Fenyö längst zu den gefragtesten Solisten: seine Auftritte werden vom ungarischen Rundfunk live gesendet bzw. mitgeschnitten, Solorecitals und Kammermusikabende ebenso wie Konzerte mit Orchester; mit nahezu allen ungarischen Orchestern und Dirigenten hat er bereits zusammengearbeitet. Zudem wurde ihm 2005 als staatliche Auszeichnung der renommierte Franz-Liszt-Preis und 2008 der Junior-Prima-Preis verliehen.

Seine musikalische Ausbildung begann László Fenyö in Ungarn. Schon als 13jähriger  wurde er Jungstudent bei László Mezö an der  Franz Liszt Musikhochschule in Budapest. Seine enorme technische Brillanz, ein sicheres Stilempfinden sowie ein ungewöhnlich breites Repertoire haben ihm während  seiner anschließenden Studienzeit in Lübeck bei David Geringas mehrere große Wettbewerbserfolge eingebracht, so u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb Genf, beim Rostropowitsch Wettbewerb Paris, beim Adam Cellowettbewerb Christchurch und beim Rundfunkwettbewerb Budapest.
Nach Abschluss des Studiums erweiterte Bernard Greenhouse entscheidend seinen musikalischen Horizont.

Er war Solocellist bei der Philharmonie Hungarica, beim Sinfonieorchester des Ungarischen Rundfunks und beim Hessischer Rundfunk, Frankfurt.

László Fenyö gibt weltweit Meisterkurse, unterrichtete als Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und lehrt ab April 2012 an der Musikhochschule Karlsruhe als Professor.

Folgende CD-Aufnahmen sind von László Fenyö in den letzten Jahren u.a. erschienen:
„Gloria“ bei Sony mit Gabor Boldoczki und Hedwig Bilgram, Kammermusik mit dem Pianisten Oleg Polianski bei Aulos/Musikado bzw. die  Cellokonzerte von J.Haydn (D-Dur) und D.Schostakowitsch (Nr. 1) mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Dirigenten Grant Llewellyn und die Portrait-CD mit Werken von Enjott Schneider, mit DSO Berlin und Ariel Zuckermann.

László Fenyö spielt auf einem  Cello von Matteo Goffriller aus dem Jahre 1695.

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PROF. ANDREAS VON WANGENHEIM
GITARRE

19.07 – 26.07.2019

Andreas von Wangenheim gilt als einer der interessantesten und expressivsten Gitarristen seiner Generation. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an den Hochschulen in Hamburg und Basel.

BIO

Unter anderen Auszeichnungen gewann er 1987 den Bachpreis des internationalen Gitarrenwettbewerbs für Studenten in Europa und konzertierte seither in den meisten europäischen Ländern sowie in Korea, China, Japan, Kanada und den USA.

Er ist Gast renommierter Festivals, unter anderem beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival, Kammermusikfestival Delft, Rheingau Musikfestival, Appollonia Festival Sofia, «Ticino Musica» und Virtuosii Moskau.

Für sein großes Projekt zum Bachjahr 2000, der Einspielung der sechs Solosuiten für Violoncello in eigener Bearbeitung für Gitarre (Arte Nova/ BMG), erhielt Andreas von Wangenheim international herausragende Kritiken. Ebenfalls bei Arte Nova erschien 2002 eine CD mit eigenen Bearbeitungen von Mozart- und Haydn- Divertimenti. Auch auf anderen künstlerischen Gebieten ist Andreas von Wangenheim aktiv.

Er veröffentlichte mehrere CDs mit eigenen Werken und Improvisationen, in denen sich klassische, ethnologische und Jazzelemente mischen- die CD «Orlando» (BMG/ RCA) erhielt 1990 von der Fachpresse den Titel «audiophile CD des Monats». Als Komponist von Filmmusik gewann er 1991 den 1. Preis des Filmfestivals in Dublin, ferner ist er in den Filmen «Jenseits der Stille» und «Nirgendwo in Afrika» als Gitarrist zu hören.

Andreas von Wangenheim ist Professor für Gitarre an der Musikhochschule in Luzern.

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MICHAEL SALM
VIOLINЕ

15.07 – 23.07.2019

Michael Salm, der in seiner Heimatstadt Berlin und an der New Yorker Manhattan School of Music studierte, ist seit 1998 stellvertretender Stimmführer der Philharmonia Zürich, des Orchesters der Oper Zürich. 

BIO

Von 2013 bis 2014 war er in gleicher Position bei der Staatskapelle Berlin tätig. Seit 2003 ist er ausserdem Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters sowie seit 2013 Stimmführer beim Gstaad Festival Orchestra.

Von 2005 bis 2006 war Michael Salm für eine Saison Konzertmeister des Korean Symphony Orchestra in Seoul, Südkorea.

Michael Salm war als Solist mit dem Orchester der Oper Zürich, dem Deutschen Kammerorchester in Peking, dem New Philharmonic of New Jersey, in New York in Carnegie’s Weill Recital Hall sowie in Korea u.a. mit dem Korean Symphony Orchestra, Ulsan Philharmonic Orchestra und dem International String Festival Daejon zu hören.

Gastverpflichtungen als Stimmführer führten ihn zu solch renommierten Orchestern wie Gewandhausorchester Leipzig, NDR-Sinfonieorchester Hamburg, SWR-Sinfonieorchester Stuttgart, Hamburger Philharmoniker, Frankfurter Museumsorchester, Camerata Salzburg, Bergen Philharmonic und dem Orchestre de la Suisse Romande, als Konzertmeister gastierte er u.a. beim Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo.

Michael Salm unterrichtet an der Orchesterakademie des Opernhauses Zürich und ist als Coach bei verschiedenen Jugendorchestern tätig. Ausserdem leitet er seit 2015 das Orchester Stäfa-Ürikon als Dirigent.

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Michel Willi
VIOLINE, VIOLA

15.07 – 23.07.2019

Studien bei Aida Stucki Piraccini und Primoz Novsak. Meisterkurse bei Igor Ozim und Abraham Shtern in Los Angeles

BIO


1993/1994 Preisträger der Kiefer-Hablützel-Stiftung & des Schweizerischen Tonkünstlervereins.
1993-1998 freies Mitglied des Stadt-Orchesters Winterthur, des Orchesters der Oper Zürich und der Bayrischen Kammerphilharmonie. Seit 1998 Mitglied des Tonhalle-Orchester Zürich.
Mitglied im Niziol-Quartett Zürich 2000-2010
Mitglied im Schweizeroktett.

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PROF. SEBASTIAN HAMANN
VIOLINЕ

14.07 – 24.07.2019

Sebastian Hamann wurde in eine Musikerfamilie geboren. Sein Vater war der Cellist Gerhard Hamann, Professor an der Musikhochschule Trossingen, die Schauspielerin Evelyn Hamann seine Tante. Sein Großvater war der Violinist Bernhard Hamann,

BIO

Konzertmeister des NDR Sinfonieorchesters und Gründer des Hamann-Quartetts. Sein Urgroßvater Johannes Gesterkamp war Violinist und Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.

Er erhielt mit sechs Jahren ersten Violinunterricht in Kopenhagen. Sein Studium absolvierte Hamann zunächst bei Uwe-Martin Haiberg und Winfried Rademacher an der Musikhochschule Lübeck. In der Solistenklasse von Nora Chastain bestand er das Konzertexamen mit Auszeichnung. Weitere Ausbildung erhielt Hamann bei Serge Collot, Conservatoire Nationale Supérieur de Musique de Paris und besuchte Meisterkurse bei Emanuel Hurwitz, Henry Meyer, Miriam Fried, Walter Levin, Heinrich Schiff, William Pleeth und dem Beaux Arts Trio.
Hamann war Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg und 1994 Stipendiat des Deutschen Musikrates beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn. Er war 1993 Preisträger beim Deutschen Hochschulwettbewerb und beim Possehl-Wettbewerb sowie 1995 beim Gian Battista Viotti Wettbewerb in Vercelli/Italien.
1989 wurde Hamann stellvertretender Konzertmeister der Deutschen Kammerakademie in Neuss. Im Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeckwurde er 1991 zweiter Konzertmeister und 1995 erster Konzertmeister. In den Jahren 1998 bis 2005 war Sebastian Hamann erster koordinierter Konzertmeister des Frankfurter Museumsorchesters. Seit 2005 ist er außerdem Künstlerischer Leiter der Camerata Hanseatica in Danzig. Er pflegte als Konzertmeister in den Jahren 2006 und 2007 eine intensive Zusammenarbeit mit Thomas Hengelbrock und dem Balthasar-Neumann-Ensemble. Er ist seit 2007 Gastkonzertmeister des Mahler Chamber Orchestra. Hamann ist Gründer und Künstlerischer Leiter der camerata lübeck. Seit 2010 ist Hamann Leiter des Lucerne Chamber Orchestra. Seine Engagements beinhalteten Auftritte mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck, den Festival Strings Lucerne, der Philharmonie der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, den Philharmonikern Hamburg, den Essener Philharmonikernund dem WDR Sinfonieorchester Köln. Hamann gastierte auf dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Ravinia Festival in Chicago, der Biennale du Quatuor – Cité de la Musique in Paris, dem Menuhin Festival in Gstaad, dem Rheingau Musik Festival, dem Internationalen Beethovenfest Bonn, den Klosterkonzerten Maulbronn und dem Festival in Sion.
1992 nahm Hamann eine Lehrtätigkeit an der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main auf. Er war von 2003 bis 2007 Gastprofessor für Streichquartett an der Musik-Akademie der Stadt Basel. 2003 erhielt er einen Lehrstuhl und 2004 eine Professur für Violine und Kammermusik an der Musikhochschule Luzern. 2014 wurde Hamann als Professor für Violine an die Hochschule für Musik Freiburg als Nachfolger von Rainer Kussmaul berufen. Sebastian Hamann ist Dozent bei Meisterkursen und Jurymitglied bei internationalen Musik-Wettbewerben.
Er spielt ein Instrument des französischen Geigenbauers Jean-Baptiste Vuillaume von 1853.

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Prof. Rumen Cvetkov
VIOLA

14.07 – 21.07.2019

Professor of viola- Tilburg Conservatory (Fontys), Holland and New Bulgarian University-Sofia, Bulgaria
Artistic Director- MurciArt Music Festival
Founder of Chamber Orchestra “Mediterranean Soloists”

BIO


Since his solo debut at the age of 8, Rumen Cvetkov has performed in more than 35 countries on 4 continents which won him positive critical claim. Equally popular as a soloist, recitalist, and chamber musician, he has performed in important venues worldwide such as Berliner Filharmoniker Hall, Carnegie Hall (New York), Wigmore Hall (London), Walt Disney Hall (Los Angeles), Pallacio de Bellas Artes (Mexico City), Mozarteum (Salzburg), Chicago Symphony Center, and Bulgaria Hall to name a few. His festival appearances include Red Sea Festival (Israel), Athens, St. Moritz, Mimir, Bruman, I Palpiti, Ascoli Piceno (Italy), as well as “Music in the Old City” and ” European Culture Month”. He has been a guest artist for Van Cliburn Institute and a faculty at Texas Chamber Music Round Up in Fort Worth. He is invited regularly to teach masterclasses in USA, Europe and Asia.

A passionate chamber musician, Rumen Cvetkov has collaborated with some of the greatest musicians today such as Ida Haendel, Bernard Greenhouse, Mihail Muntian, Sir Harold Martina, Jose Feghali, Christian Tetzlaff, Vladimir Mendelssohn, Michael Flaksman, Jose Gallardo, Jelena Ocic, Ensemble Oriol (Berlin), Persius Ensemble, and members of Borromeo, Kronos, Aviv, and Verdi Quartets. In the fall of 2007 he cooperated with Yo Yo Ma’s Silk Road Project performing the solo part of Brahms Clarinet Quintet arranged for solo viola in a concert organized by Chicago Art Museum. Since 2017, Rumen Cvetkov is the founder and Artistic Director of MurciArt Music Festival (Spain) with Honorary President Maestro Placido Domingo.

In 2012 Maestro Zubin Mehta invited him to become the solo violist of the Royal Spanish Opera House “Queen Sofia” in Valencia. Regularly invited as a guest solo violist, he has performed under great conductors such as Bernard Haitink, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Myun Wun Chung, Kent Nagano, Enrique Batiz, Rossen Milanov, Alan Gilbert, and Robert Trevino to name a few.

In Bulgaria, Rumen Cvetkov studied with Georgy Naidenov (pupil of Feodor Druzhinin), and in the USA, with Misha Galaganov, Roger Chase and Shmuel Ashkenasi. In Holland, he has worked with Vladimir Mendelssohn.
He performs on a rare viola made by Simon Schodler 1785, named “The Time” and Italian Viola by Giusseppe Ghiacchetti di Roma.

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Prof. László Fenyö
VIOLONCELLO

15.07 – 22.07.2019

Professor an der Musikhochschule Karlsruhe
Der 1975 geborene ungarische Cellist László Fenyö zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu der Weltelite der Cellisten.

BIO

Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, sowohl den Willen des Komponisten als auch die Musik immer im Vordergrund zu halten und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Durch seine atemberaubende Technik und gefühlsstarke Ausdrucksfähigkeit werden seine Konzerte zu besonderen Erlebnissen, bei denen die Musik jedes Mal aufs Neue entdeckt werden kann.

In den letzten Jahren konzertierte László Fenyö auf so bedeutenden Podien wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall London oder dem Münchener Gasteig und gastierte bei Orchestern wie  dem Singapore Symphony Orchestra, Korean Symphony Orchestra, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Beethoven Orchester Bonn, Staatskapelle Weimar, Philharmonia Hungarica, Orquestra Metropolitana de Lisboa, Lancaster Symphony Orchestra, Shanghai Symphony Orchestra, Christchurch Philharmonic Orchestra, Bogota Philharmonic Orchestra, Sofia Philharmonic Orchestra und Sinfonietta Cracovia. Er trat mehrmals unter der Leitung von Krzysztof Penderecki auf.

In seiner ungarischen Heimat zählt László Fenyö längst zu den gefragtesten Solisten: seine Auftritte werden vom ungarischen Rundfunk live gesendet bzw. mitgeschnitten, Solorecitals und Kammermusikabende ebenso wie Konzerte mit Orchester; mit nahezu allen ungarischen Orchestern und Dirigenten hat er bereits zusammengearbeitet. Zudem wurde ihm 2005 als staatliche Auszeichnung der renommierte Franz-Liszt-Preis und 2008 der Junior-Prima-Preis verliehen.

Seine musikalische Ausbildung begann László Fenyö in Ungarn. Schon als 13jähriger  wurde er Jungstudent bei László Mezö an der  Franz Liszt Musikhochschule in Budapest. Seine enorme technische Brillanz, ein sicheres Stilempfinden sowie ein ungewöhnlich breites Repertoire haben ihm während  seiner anschließenden Studienzeit in Lübeck bei David Geringas mehrere große Wettbewerbserfolge eingebracht, so u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb Genf, beim Rostropowitsch Wettbewerb Paris, beim Adam Cellowettbewerb Christchurch und beim Rundfunkwettbewerb Budapest.
Nach Abschluss des Studiums erweiterte Bernard Greenhouse entscheidend seinen musikalischen Horizont.

Er war Solocellist bei der Philharmonie Hungarica, beim Sinfonieorchester des Ungarischen Rundfunks und beim Hessischer Rundfunk, Frankfurt.

László Fenyö gibt weltweit Meisterkurse, unterrichtete als Dozent an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main und lehrt ab April 2012 an der Musikhochschule Karlsruhe als Professor.

Folgende CD-Aufnahmen sind von László Fenyö in den letzten Jahren u.a. erschienen:
„Gloria“ bei Sony mit Gabor Boldoczki und Hedwig Bilgram, Kammermusik mit dem Pianisten Oleg Polianski bei Aulos/Musikado bzw. die  Cellokonzerte von J.Haydn (D-Dur) und D.Schostakowitsch (Nr. 1) mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Dirigenten Grant Llewellyn und die Portrait-CD mit Werken von Enjott Schneider, mit DSO Berlin und Ariel Zuckermann.

László Fenyö spielt auf einem  Cello von Matteo Goffriller aus dem Jahre 1695.

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SASHA NEUSTROEV
VIOLONCELLO

15.07 – 23.07.2019

Sasha Neustroev wurde in Novosibirsk (Russland) geboren. Nach dem Gymnasium an der Zentralen Musikschule Moskau wurde er Schüler von David Geringas in Lübeck.

BIO

Er ist Preisträger und Finalist grosser Cello-Wettbewerbe in Paris („Concours Rostropovich“), Moskau („Tschaikowski Wettbewerb“) und Christchurch, wo er neben dem Ersten Preis beim „4th Adam International Cello Festival andCompetition” einen Spezialpreis für die beste Interpretation von Piazzollas „Le Grand Tango“gewann.

Diese Vielseitigkeit und Offenheit gegenüber allen musikalischen Genres prägen sein Musizieren bis heute. Mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, dessen stellvertretender Solo-Cellist er seit 1999 ist, spielte Sasha verschiedentlich als Solist, u.a. unter Lorin Maazel (Schumann-Konzert mit Live-Übertragung durch Schweizer Radio DRS2) sowieunterDavid Zinman (Blochs „Shelomo“). Ebenfalls als Solist trat er beim Schleswig-Holstein- und beim Festival International de Colmar auf, mit dem New Zealand Symphony Orchestra sowie mit zahlreichen Kammerorchestern in der Schweiz und Russland.

Als begeisterter Kammermusiker war Sasha Neustroev unter anderem Partner von Julia Fischer, Gerhard Schulz, Christian Tetzlaff, Heinz Holliger, Lyudmila Berlinskaya, Oliver Schnyder und Martha Argerich, welche er in einer Aufführung von Juliusz Zarebskis Klavierquintett begleitete, die auch auf DVD festgehalten wurde.

Zwischen 2016 und 2018 war er Mitglied des Schweizer Klaviertrios. Eine Konzertreise durch Kanada sowie Beethovens Tripelkonzert mit dem Zürcher Kammerorchester nach Südamerika und die daraus resultierende CD-Aufnahme gehören zu den Höhepunkten dieser Zeit.

Gegenwärtig ist Sasha Cellist in verschiedenen Kammermusikformationen: imValentin Berlinsky-Quartett, mit demer beim Menuhin Festival Gstaadundbeim Chopin- sowiebeim Rubinstein-Festival in Polen gastierte und von der Presse hervorragend rezensierteCDs aufnahm, zum Beispiel, und im AOIDE Trio, mit dem eine Tournée nach Südkorea vorgesehen ist.

Neben seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit ist Sasha ein hingebungsvoller Cellolehrer und hat Meisterkurse in Südkorea, Polen und der Schweiz gegeben.

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Clément Noël
OBOE

15.07 – 23.07.2019

Born in Nancy in 1987, Clément Noël began oboe lessions with Jean-Paul Hansen at the Conservatoire de la Ville d’Esch-sur-Alzette (Luxembourg). Later he continued training with Christian Schmitt, Pascal Saumon at the Conservatoire National de Région de Versailles, and with Jean-Louis Capezzali, Jérôme Guichard and Fabien Thouand at the Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Lyon.

BIO

Since 2010 Clément has been solo English Horn in the Orchestra of the Zurich Opera House, and performed under the direction of Zubin Mehta, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi and Nello Santi. In September 2010 he played the English Horn part of Tristan and Isolde under the direction of Bernard Haitink.

Since 2011 he is a regular guest of the Budapest Festival Orchestra as first oboe or solo English horn.

He has also appeared as first oboe at Gustav Mahler Jugend Orchester (dir. Claudio Abbado) and is regularly invited to perform as a guest player with orchestras like the Mahler Chamber Orchestra, the City of Birmingham Symphony Orchestra,  the Orchestre National du Capitole de Toulouse, the Orchestre National de France, the Orchestra dell’Academia di Santa Cecilia di Roma, the Sinfonieorchester Basel, or the Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Clément has been awarded several prizes in prestigious competitions :  a special prize in the European Music Prize of Youth in 2003 (Linz, Austria), the special prize for the set piece in the Barbirolli International Oboe Competition, the first prize and the SACEM Prize of the International Competition for Young Soloists in Luxembourg.

He is also a founding member of Labyrinth Ensemble and is assistant teacher of the oboe class in the Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano.

Clément is also holder of a Degree in History (Paris Sorbonne), and of a Master Degree in Political Sciences obtained in the Institut d’Études Politiques of Lyon.

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